Sicherheitspreis 2013!

Sicherheitspreis 2013 in der Kategorie Feuerwehren geht an die FF St. Martin/Raab-Berg!!!

"Mit der Einführung eines jährlichen Sicherheitspreises im Burgenland können Erfolgsprojekte ausgezeichnet werden. Dadurch erfahren die Freiwilligen und Leistungsträger ein entsprechendes Maß an Wertschätzung und werden als Beispiele von Best Practice der Öffentlichkeit präsentiert. Mögliche Preisträger für den Sicherheitspreis des Landes Burgenland sind Einzelpersonen, Schulen, Gemeinden und Organisationen." (Sicherheitsstrategie Burgenland 2013)

Vergeben wurde der Preis heuer in den Kategorien: Bundesheer - Rettungswesen - Polizei - Feuerwehr - Sicherheitsprojekte und Zivilcourage. Von Privatpersonen konnte jedoch nur für die ersten vier Bereiche gestimmt werden. Insgesamt gab es über 13.000 Votings, wobei allein über 6.000 mal die Stimme an die Kategorie Feuerwehr ging.

Am 13.03.2013 fand im Rahmen eines Galaabends die Verleihung des Sicherheitspreises statt. Durch die Veranstaltung führte Elisabeth Pauer. Zu Beginn wurde die Sicherheitsstrategie durch den Projektleiter präsentiert. Dann folgten Statements von Landeshauptmann Hans Niessl und Frau Bundesminister Mikl Leitner. Schließlich kam die Verleihung der Sicherheitspreise.

Die Spannung stieg, als dann unser Name für den Sieger der Kategorie "Feuerwehr" vorgelesen wurde, waren wir überrascht, aber sehr glücklich!

Wir bedanken uns nochmals herzlichst bei den Projektleitern von "Sicher im Burgenland" und dem Land Burgenland für die Nominierung.

Unser Dank glit aber vor allem unseren Fans und allen, die für uns so fleißig ihre Stimmen abgegeben haben. Dies würdigt unsere Leistungen in den letzten Jahren. Außerdem gibt es uns einen Motivationsschub, um bei der bevorstehenden Bewerbssaison, mit dem Höhepunkt Feuerwehrolympiade, wieder unser Bestes zu geben.

Herzlichen Dank!

Spendenübergabe im Elisabethheim und Förderwerkstätte - Rettet das Kind!

Am 6. März 2013 wurde dem Elisabethheim und der Förderwerkstätte Jennersdorf, von Vertretern der Marktgemeinde St. Martin/Raab, an der Spitze Bgm. Franz Josef Kern, ein Spendenbetrag von jeweils € 300,-- übergeben. Dieser Spendenbetrag stammt vom Weihnachtskonzert am 16. Dezember 2012, welches von der Marktgemeinde St. Martin/Raab in der Martinihalle veranstaltet wurde.

Volksbefragung 20. Jänner 2013 - Ergebnisse Gemeinden und Bezirk

Volksbefragung 20. Jänner 2013 - Ergebnisse in den Gemeinden mit den Ortsteilen des Bezirkes Jennersdorf sowie Gesamtergebnis Bezirk:

40.000 km in 365 Tagen

Die Marktgemeinde St,. Martin/Raab schaffte es innerhalb eines Jahres die Welt zu umrunden. Von vielen Sportbegeisterten Walker und Laäufer wurden über 40.000 km zurückglegt. Die Initiative dieses Projektes ging vom Verein GES (Gesunde Entscheidung Süd) aus. Bei der Abschlussveranstaltung vor dem Gemeindeamt, wo auch der ORF Burgenland zugegen war, gratulierten die Verantwortlichen und Bgm. Kern für die großartige Leistung.

Fotoalbum H I E R klicken!!!

50 neue Lerncomputer für burgenländische Kindergärten

Resetar: „KidSmart-Projekt ist eine einzige Erfolgsstory“

„Kindergartenkinder und KindergartenpädagogInnen strahlten, als Bildungslandesrätin und Kindergartenreferentin Mag. Michaela Resetar weitere 50 KidSmart-Lerncomputer an burgenländische Kindergärten überreichte. Mittlerweile sind es 108 Kindergärten, die von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit IBM Österreich profitie-ren. „Das KidSmart-Projekt ist eine vorbildliche Aktion, die ich für sehr wichtig halte. Kinder lernen den Umgang mit Computern spielerisch und unter pädagogischer Aufsicht.Nach dem Motto „Mit der Maus kenn ich mich aus“ werden erste Medienerfah-rungen gesammelt und wenn man sieht mit welcher Begeisterung die Kids bei der Sache sind sieht man, dass wir absolut richtig liegen“, betont LR Mag. Michaela Resetar.

Im Burgenland läuft die Zusammenarbeit mit IBM seit dem Jahr 2001 und im Moment sind es 108 Kindergärten, die am Förderprogramm teilnehmen. Über 200 Kindergartenpädagoginnen wurden eingeschultund die Erfahrung zeigt, dass Teambildung, Kreativität und Feinmotorik gefördert werden. „Der Ansatz zur Erlangung der Medienkompetenz ist klar: Je problemloser, je selbstverständlicher Kinder den Umgang mit Medien erlernen, desto besser werden sie sich zurechtfinden. Späterer beruflicher Erfolg hängt von den Fähigkeiten im Umgang mit neuen Medien abund Studien zeigen, dass sich die Bildungsschere hinsichtlich Medienkompetenz schon vor dem Eintritt in die Grundschule zeigt“, sagt Kindergartenreferentin Mag. Michaela Resetar. Genau an diesem Punkt setzt das KidSmart-Projekt an.

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt und Zusammenarbeiten ein Erfolg, so das Credo des großenAutomobilherstellers Henry Ford.Ich möchte mich bei IBM für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken“, so Resetar abschließend.

Grenzüberschreitendes Brückenbauen von KIGA zu KIGA

Seit 1994 pflegen wir eine Partnerschaft mit dem Kindergarten Unterzeming. Im Oktober war es wieder soweit. Unter dem Motto “Miteinander spielen“, verbrachten die Kinder einen gemeinsamen Vormittag in unserer Einrichtung. Es war schön zu beobachten wie hemmungslos Kinder ohne die Sprache des Anderen zu verstehen miteinander umgehen und kommunizieren. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Wiedersehen, welches im Frühling in Unterzeming stattfindet.

Fotoalbum H I E R klicken!!!

Atemschutzleistungsprüfung in Jennersdorf

27  Atemschutztrupps traten Anfang Oktober  im Feuerwehrhaus von Jennersdorf  zur  14. Atemschutzleistungsprüfung für den Bezirk Jennersdorf an.  Bei dieser schwierigen Prüfung, bei welcher körperliche Fitness Vorraussetzung ist, haben die Trupps zu je drei Mann  mehrere praktische Prüfungen in einem Hindernis- und einem Rettungstunnel zu bestehen. So gehörte z. B. das Retten einer verunfallten Person, das Abdichten eines lecken Flansches oder die Versorgung eines in Not geratenen Kameraden mit Atemluft zur Prüfung. Das theoretische Wissen wurde anhand von 80 Fragen bewertet. Die anwesenden Ehrengäste,  u. a. die LAbg. Ewald Schnecker und Helmut Sampt, Bürgermeister Wilhelm Thomas und   Bezirksfeuerwehrkommandant-OBR Günther Pock sprachen den angetretenen Wehren ein großes Lob für die von ihnen erbrachten Leistungen aus. Im Bewerb um das Abzeichen in Bronze siegte der Trupp Rudersdorf-Ort vor dem Trupp Deutsch Kaltenbrunn-Ort 1 und Rudersdorf-Berg 3. Im  Bewerb um das Abzeichen in Silber gewann der Trupp der Rudersdorf-Berg 2  vor den Trupps von Neuhaus am Klausenbach 2 und Heiligenkreuz 2. In der „Königsklasse“, dem Bewerb um das Abzeichen in Gold, war der Trupp Eisenberg an der Raab vor dem Trupp St. Martin a. d. Raab-Ort 1 und Windisch-Minihof erfolgreich. Bezirksatemschutzreferent und Bewerbsleiter HBI Andreas TAMWEBER gratulierte gemeinsam mit den Ehrengästen den Bestplazierten in den einzelnen Kategorien.

Wappenverleihung am 18.9.2011!!!

St.Martin, eine Marktgemeinde im stetigen Aufbruch!

Wappenverleihung und Eröffnung des Römermuseums!



Die Marktgemeinde St. Martin an der Raab hat ein neues Wappen und ein neues Römermuseum bekommen. Die gesamte Ortsbevölkerung feierte am Gemeindeplatz, Schüler brachten ein Ständchen und die Vereine wirkten bei der Gestaltung des Festes mit. St. Martin an der Raab, eine über 2000 Einwohner zählende Gemeinde ist im stetigen Aufbruch. Bürgermeister Franz Kern konnte unter den zahlreichen Ehrengästen auch Landeshauptmann Hans Niessl und Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl begrüßen. Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl (ÖVP) überreichten bei einem großen Dorffest am vergangen Sonntag ein neues Gemeindewappen, entworfen vom Grafiker Erwin Moravitz. LH Hans Niessl würdigte in seinen Grußworten die Verdienste der Gemeinde St. Martin an der Raab mit Bgm Franz Kern an der Spitze, der durch seine umsichtige Gemeindepolitik die Weichen für zukünftige Generationen gestellt hat. Auf dem neuen Gemeindwappen zu sehen sind der Obelisk am Dreiländereck und die Raab. Die Marktgemeinde blickt auf eine 2000 jährige Geschichte zurück, deshalb wurde auch ein neues Römermuseum eröffnet. In dem Museum sind - wie der Name schon verrät - Exponate aus der Römerzeit, die in St. Martin gefunden worden waren, ausgestellt. St. Martin an der Raab hat in den vergangenen Jahren große Beträge in den Ausbau der Gemeindeinfrastruktur investiert. Im sanften Tourismus sieht Bürgermeister Franz Kern auch ein weiteres Zukunftsstandbein für seine Gemeinde.

 

Fotoalbum H I E R klicken!!!

120 Jahre Freiwillige Feuerwehr Welten

Vom 12. bis 14.08.2011 feierte die Freiwillige Feuerwehr Welten ihr 120- jähriges Bestandsjubiläum. OBI Walter Jost konnte zahlreiche Ehrengästen und an die 200 Feuerwehrkameraden aus dem Bezirk Jennersdorf und der Steiermark begrüßen. Anwesend waren auch die LAbg. Mario Trinkl und Helmut Sampt. Zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden fand nach dem Empfang der Ehren- und Festgäste beim Kriegerdenkmal eine Kranzniederlegung statt. Bürgermeister Franz Kern bedankte sich in seiner Festansprache bei OBI Walter Jost für die ausgezeichnete Führung und Leistung der FF Welten.

Klick zum Fotoalbum!