„Dreiländer - Schnapsen“

Am Samstag, den 4. März 2017, fand im Gasthaus Sankovic in Kuzma das traditionelle Dreiländerschnapsen der Gemeinden St. Martin an der Raab, Unterzemming und Kuzma statt. Mit diesem Schnapsen soll das gute nachbarschaftliche und völkerverbindende Verhältnis aufrechterhalten und weiterhin gepflegt werden. Unsere Mannschaft ging nach einem spannenden Wettkampf mit 68 gewonnen Spielen als überlegener Sieger hervor. Den 2. Platz belegte die Mannschaft aus Unterzemming. Nach dem Schnapsen lud die Gemeinde Kuzma zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Ein reger Gedankenaustausch bei einem Glas Wein sowie einige Partien „Bauernschnapsen“ beendeten den gemütlichen Abend. Veranstalter im Jahr 2018 ist die Marktgemeinde St. Martin an der Raab.

Auszeichnung für unsere Volksschule!



Aufgrund der erbrachten und nachgewiesenen Leistungen zur digitalen und informatischen Bildung ernennt das Bundesministerium für Bildung die Josef Reichl Naturparkschule 8383 Sankt Martin an der Raab am 13. Feber 2017 für das Schuljahr 2016/17 zur "Education"!

Näheres siehe Anhang!

 

Schließung des Bezirksgerichtes Jennersdorf

Sämtliche Bürgermeister des Bezirkes Jennersdorf wollen die kürzlich angekündigte Schließung des Bezirksgerichtes Jennersdorf nicht ohne Widerstand hinnehmen. Gemeinsam wurde eine Resolution im Stadtamt Jennersdorf verfasst und verabschiedet, in der Justizminister Wolfgang Brandstetter und Landeshauptmann Hans Niessl aufgefordert werden, den Schließungsbescheid rückgängig zu machen. Die Schließung soll mit Ende 2017 erfolgen und bedeudet für den Bezirk Jennersdorf langfristig den Verlust wertvoller Arbeitsplätze. Weiters bringt die Verlegung des Gerichtsstandortes nach Güssing eine immense Verschlechterung der Bürger unseres Bezirkes mit sich.

Neue Wirtsleute in Doiber!

Doiber kann sich wieder eines Gastwirtes erfreuen. Am Sonntag, den 5. Feber 2017 feierten die neuen Besitzer Claudia und Christian Kahr mit zahlreichen Gästen die Eröffnung des ehemaligen Gasthauses Knaus. Bürgermeister Franz Josef Kern konnte beim Antrittsbesuch nicht genug betonen, wie froh und glücklich die Doibener Stammgäste und Vereine über die Wiederöffnung sind. Tatkräftig unterstützt werden die beiden Wirtsleute von den beiden Junggastronomen und Kindern von Claudia, Vanessa und Christoph.

Bei der Eröffnung, wo "Jung und Alt" anwesend waren, sorgten Bianca und Mario für die musikalische Unterhaltung. Den Eröffnungstanz zu den Klängen der "Schönen Burgenländerin" absolvierten natürlich die beiden neuen Wirtsleute Claudia und Christian. Die Gemeindevertretung und Bürgermeister Franz Josef Kern wünschen Claudia und Christian viel Schaffensfreude und Erfolg mit ihrem Gasthaus in Doiber!

Vermeidung von Plastikmüll!

Mit Beginn des Jahres 2017 möchte die Burgenländische Landesumweltanwaltschaft an alle Burgenländer und Burgenländerinnen einen Appell richten  auf die Verwendung von Plastikprodukten weitgehend zu verzichten! Jedes Jahr wandern abermillionen Tonnen von Plastikabfall in unsere Flüsse, Meere, Straßengräben usw. Plastikmüll ist mittlerweile ein "fester" Bestandteil unserer Umwelt selbst. Und es scheint kein Ende in Sicht, was die fortschreitende "Plastifizierung" des gesamten Kreislaufes unserer Natur betrifft. So verenden jedes Jahr Millionen von Vögeln, Fischen und Säugetieren dadurch, dass sie Plastik verschlucken, fressen oder sich darin verhedern. Aber auch die ständig steigende Menge von Mikroplastik, hervorgerufen durch deren vermehrte Verwendung in Kosmetikartikeln (wie z.B. Zahnpasta, Lippenstift, Duschgel etc.) sowie allgemein durch den "natürlichen" Zerfall von Plastikmüll allerorts, ist laut deutschem Umweltbundesamt eine der größten Gefahren für unsere Umwelt. Dies scheint auch nicht übertrieben, wenn man bedenkt, dass mittlerweile alle Strände weltweit zu 3% aus Mikroplastik bestehen.

Die Umweltanwaltschaft ruft daher auf soweit wie möglich auf die Verwendung von Plastikprodukten zu verzichten!

Tipps und Hinweise dazu finden Sie in nachfolgendem links:

https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/


http://nachhaltig-sein.info/natur/plastik-vermeiden-reduzieren-tipps-plastikfrei-leben





 

10 Jahre Jugendtaxi!

Ein besonderer Dank vom Verein "Mobiles Burgenand" gilt der Marktgemeinde St. Martin an der Raab als Projektpartner, die unter anderem durch Ihre Unterstützung das Jugendtaxi zum größten mobilen Sicherheitsprojekt für Jugendliche europaweit gemacht hat. 108 Gemeinden sind derzeit im Pool und weitere folgen schon demnächst.

Zirka 40.000 Jugendschecks werden jährlich von Burgenlands Jugendlichen genutzt, um sicher nachhause zu kommen.

 

1. Unternehmertreffen der Marktgemeinde Sankt Martin an der Raab

Am 02. Februar fand im Gasthaus Pilz das erste Unternehmertreffen der Marktgemeinde Sankt Martin an der Raab statt, an dem neben vielen Gemeindevertretern zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer unserer Marktgemeinde anwesend waren. Auf Unternehmerseite referierte Erwin Niederer und  Südburgenlandmanager KommRat Werner Unger erörterte in seinem Referat die wirtschaftliche Situation im Bezirk Jennersdorf. Obmann Reinhard Deutsch  von der Wirtschaftskammer Burgenland, Regionalstelle Jennersdorf, war ebenfalls Gast dieser Veranstaltung. 

Bgm. Franz Josef Kern hob in seiner Rede die gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit allen Betrieben in unserer Gemeinde hervor, was auch von den Unternehmerinnen und Unternehmern bestätigt wurde.

Weiters erwähnte Bgm. Franz Josef Kern, dass es immens wichtig sei, seitens der Gemeinde die regionalen Betriebe zu fördern und diese so gut wie möglich zu unterstützen. Besonders betont wurde dabei der Neubau des Musikheimes in Doiber, wo Aufträge in Höhe von ca. € 400.000.— an unsere heimischen Betriebe vergeben wurden.

Um die gute Zusammenarbeit zwischen den Unternehmerinnen und Unternehmern mit der Marktgemeinde weiterhin aufrechtzuerhalten, soll die Martinihalle für diverse Veranstaltungen, Treffen etc. unseren Betrieben kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Ziel soll und muss es sein, südlich der Raab eine starke Wirtschaftsregion zu schaffen und somit die Betriebe weiter zu stärken. Diese Maßnahme bestätigte auch KommRat Unger und Obmann Reinhard Deutsch, die ebenfalls die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Betrieben als beispielhaft bestätigen.

Feier mit unseren Geburtstags- und Hochzeitsjubilaren

Am 21. Jänner 2017, um 15 Uhr wurden die Geburtstags- und Hochzeitsjubilare von Juli bis Dezember 2016 von der Marktgemeinde Sankt Martin an der Raab ins Gasthaus Robert PILZzu einer kleinen Feier eingeladen. Bürgermeister Franz Kern, Vizebürgermeister Josef Jost, die Gemeindevorstände Ernst Mayer, Günter Zotter, Manfred Redl und Gemeinderat Werner Hartmann konnten 21 Jubilare begrüßen. Beim Beisammensein mit Jause, Kaffee und Mehlspeisen wurden viele Erinnerungen ausgetauscht und ein gemütlicher Nachmittag verbracht.

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Stellen Sie rechtzeitig Ihren Antrag zum Burgenländischen Handwerker-Bonus 2017!



Mit dem Burgenländischen Handwerker-Bonus 2017 wird für Privatpersonen ein nicht rückzahlbaren Zuschuss für erbrachte Arbeitsleistungen gewährt. Dieser Zuschuss kann in der Höhe von 25 % der förderbaren Kosten bis maximal EUR 5.000,00 gewährt werden. Die Arbeiten müssen im Zeitraum von 1. Jänner 2017 bis 31. März 2017 durchgeführt worden sein. Die Antragstellung ist bis 10. April möglich (Formular siehe anbei).

Richtlinien für die Sonderwohnbauförderungsaktion im Rahmen des Burgenländischen Wohnbauförderungsgesetzes

·         Diese Richtlinien bieten den Föderungswerbenden die Möglichkeit für erbrachte Arbeitsleistungen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss im Form des Burgenländischen Handwerkerbonus 2017 zu erhalten.

·         Dieser Zuschuss kann in der Höhe von 25 Prozent der förderbaren Kosten bis maximal 5.000 Euro gewährt werden.

Was wird gefördert?

Kosten für die reine Arbeitsleistung ohne Umsatzsteuer (inklusive Fahrt-, Planungs- und Beratungskosten) für z. B. folgende Maßnahmen:

·         Erneuerung von Dächern

·         Spenglerarbeiten

·         Erneuerung von Fassaden

·         Austausch von Fenstern

·         Austausch von Bodenbelägen

·         Malerarbeiten

·         Installationen

·         Durchführung von barrierefreie Maßnahmen

Die Arbeitsleistungen müssen vom ausführenden Unternehmen (im Sinne des § 94 der Gewerbeordnung 1994) durchgeführt werden.

Folgende Handwerker und befugte Gewerbebeitreibenden sind unter anderem förderungsfähig:

·         Hafner

·         Maler und Anstreicher, Lackierer, Tapezierer und Trockenausbauer

·         Glaser

·         Dachdecker, Spengler

·         Tischler und Drechsler

·         Holzbau-Meister (Zimmermeister)

·         Elektrotechnik, Kommunikationselektronik

·         Bodenleger, Keramiker, Platten- und Fliesenleger

·         Baumeister

·         Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungs-, Kälte- und Klimatechnik

·         Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung

·         Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer

·         Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau

Was wird nicht gefördert?

·         Kosten für Materialeinsatz, Geräte, Kleinmaterial und Entsorgung

·         Arbeitsleistungen an Gebäuden oder an Gebäudeteilen die nicht zur Wohnnutzfläche zählen (z.B. Garagen, Einfriedungen, Pools, Sanierung und Einbau von Möbel, etc.)

·         Arbeitsleistungen aufgrund gesetzlicher oder behördlicher Auflagen (Kaminkehrung)

·         Gutachten (z.B. Energieausweise, Einreichplan)

·         Ablesedienste, Abrechnungen von Verbrauchszählern (Strom, Gas, Wasser, Heizung, usw.)

Wie hoch ist die Förderung?

·         25 Prozent der reinen Arbeitsleistung ohne Umsatzsteuer maximal 5.000 Euro (inklusive Fahrt-, Planungs- und Beratungskosten) 

·         Arbeitsleistung müssen pro Endrechnung zumindest 400 Euro ohne Umsatzsteuer betragen

Welche Fördervoraussetzungen gibt es?

·         Hauptwohnsitz im zu fördernden Wohnobjekt

·         Arbeitsleistungen müssen zwischen 1. Jänner 2017 und 31. März 2017 erbracht werden

·         Endrechnung darf nicht vor dem 1. Jänner 2017 und nach dem 31. März 2017 ausgestellt sein

·         Endrechnung mit detaillierter Beschreibung der Leistung

·         Ort der Leistungserbringung

Förderungsanträge können bis längstens 10. April 2017 bei der Förderstelle eingebracht werden!

 

Schnelles Internet!



Für 18 Gemeinden im Burgenland hat der Infrastrukturminister 4,7 Millionen Förderung für den Breitband Ausbau vorgesehen. Mit diesem Ausbau werden 9.700 BurgenländerInnen ans schnelle Internet angebunden. Sobald die Förderverträge abgeschlossen sind wird auch die Marktgemeinde St. Martin an der Raab als eine von den 18 Gemeinden vom schnellen Internet profitieren.