Altarmanbindung in Welten-Hohenbrugg ist fertig gestellt

Die Altarmanbindung der Raab in Welten-Hohenbrugg wurde Anfang Mai fertig gestellt. Im Zuge dieser Fertigstellung wurde nicht nur der Radweg auf einer Länge von ca 600 Meter im Bereich des Altarmes komplett saniert, sondern auch ein Fischaufstieg bei der Einmündung des Schwabenbaches in die Raab geschaffen. Es lohnt sich bei einem Ausflug mit dem Rad oder zu Fuß dieses großartige Projekt anzusehen.

Naturschutztag

Am 20.5.2016 besuchten alles SchülerInnen der Josef Reichl Naturparkschule das Naturschutzgebiet Altarm Raab, bewunderten den Fischaufstieg, lernten viel über Tiere, wie den Biber, den Eisvogel etc. und erkundeten das Naturschutzgebiet. Jedes Jahr veranstaltet der Naturschutzbund Steiermark einen Tag der besonderen Art. In Stationen erkunden die SchülerInnen Fauna und Flora der unmittelbaren Umgebung. Jede einzelne Klasse wählte nach Interesse ihre Wissensgebiete aus. Ein gelungener Tag ,bei dem natürlich auch der Naturschutz besondere Beachtung fand.

Muttertagsfeier 2016

"WEIL GOTT NICHT ÜBERALL SEIN KONNTE, SCHUF ER DIE MUTTER"

Sehr gut besucht war die diesjährige Muttertagsfeier, die am 5. Mai 2016 in der Martinihalle stattfand. Alljährlich wird diese von der Marktgemeinde St. Martin an der Raab veranstaltet. Mütter, Großmütter und Urgroßmütter waren vom bunten Rahmenprogramm, das von den Kindern der Josef Reichl Naturparkschule gestaltet wurde, begeistert. Wir möchten uns bei unseren Schülerinnen, bei Christiane Pilz, Monika Schrei und dem Lehrerteam
recht herzlich für diesen schönen Nachmittag bedanken.













Brandschutzübung in der Volksschule

Am 29.4.2016 führte der Abschnitt 6 der Freiwilligen Feuerwehr in der Josef Reichl Naturparkschule eine Räumungsübung durch. Übungsannahme war, dass die Aula und das Stiegenhaus so stark verraucht seien, dass sich eine Lehrerin und vier in der 1. Klasse befindliche Schüler nur über die Fenster retten könnten. Eine Person war im Turnsaal zu bergen. Der Rauch wurde mit Hilfe einer Nebelmaschine erzeugt und der Alarm ausgelöst. Die "Atemschutzträger" kämpften sich zu den in der Klasse Zurückgebliebenen vor und evakuierten sie mit Hilfe der Hebebühne der FF Jennersdorf. Zum Abschluss durften alle Kinder noch beim Wasserspritzen zuschauen.

Wir danken allen Feuerwehrmitgliedern sowie ABI Erwin Lenauer und ABI Schreiner Manfred für diese gut vorbereitete Brandschutzübung!

Florierender Wohnungsbau in St. Martin/Raab!

Zur Wohngemeinde hat sich die im südlichsten Teil des Bezirkes Jennersdorf gelegene Gemeinde St. Martin an der Raab in den letzten Jahren positioniert. Vor knapp 20 Jahren hat Altbürgermeister Franz Kern sen. die Erfolgsgeschichte "Soziler Wohnbau" gestartet, die nun von seinem Sohn Franz Kern jun. sehr erfolgreich fortgesetzt wird.

Insgesamt sind in dieser Zeit bereits 56 Wohnungen gebaut worden!

Topmoderne Reihenhäuser!

Am Mittwoch, dem 27. April 2016, um 17 Uhr war es nun soweit – im Beisein von Gemeindevertretern, an der Spitze Bürgermeister Franz Josef Kern, den Repräsentanten der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft, Obmann KommRat Dr. Alfred Kollar, Aufsichtsrat-Vorsitzender HR DI Johann Schmidt und dem zuständigen Bauleiter Ing. Andreas Fleck, Vertretern der Baufirma Niederer, Architekt DI Herbert Schmölzer, Pfarrer Martin-Ralph Kalu sowie Ehrenbürger und Altbürgermeister Franz Kern wurde der Spatenstich für das neueste Wohnprojekt in der Gemeinde gefeiert.

Erstmals werden in der Gemeinde vier topmoderne "Niedrigenergie-Reihenhäuser" mit einer Größe von 111 m2, inklusive Terrasse im Erdgeschoß und im Obergeschoß errichtet.

Zusätzlich ist auch ein neues Projekt mit sechs Wohnungen in Planung.

Bürgermeister Franz Josef Kern betonte beim Spatenstich seine Freude über die Schaffung dieses umfassenden Wohnungsangebots, das vor allem jungen Menschen und Familien einen tollen Platz zum Wohnen bietet.

Keine Lust zu warten?

Eine 50m2 Wohnung "leistbares Wohnen in der Stiege 4" ist frei und sofort beziehbar!

Nähere Infos zum neuen Wohnprojekt erhalten Sie unter 03352/404-52 oder 03329/45366!

MIKE - CUP des Bezirkes Jennersdorf

Bei sehr kaltem Fußballwetter und guter Stimmung fand das Bezirksfußballturnier der Volksschulen des Bezirkes Jennersdorf am 25. April 2016 in Jennersdorf statt.

Beim diesjährigen MIKE- CUP, Hauptsponsor ist die Volksbank Burgenland, nahmen 8 Mannschaften aus 10 Volksschulen des Bezirkes Jennersdorf teil. Dabei konnten sich die Spieler der Josef Reichl Naturparkschule nach spannenden Spielen durchsetzen und wurden Bezirkssieger.

Sie werden den Bezirk Jennersdorf am 21.Juni 2016  beim Landesfinale vertreten.

Trainer, Eltern, Lehrerinnen und Gemeinde gratulieren unserer Mannschaft herzlichst!

Reihung im Bezirk Jennersdorf:

1. VS Josef Reichl Naturparkschule St. Martin an der Raab

2. VS Rudersdorf

3. VS Jennersdorf

4. VS Kolibri

5. Spielgemeinschaft VS Grieselstein, Henndorf und Maria Bild

6. Spielgemeinschaft VS Heiligenkreuz und Eltendorf

7. VS Deutsch Kaltenbrunn

Gemeindeergebnisse zur Bundespräsidentenwahl 2016

Gesamtergebnis Marktgemeinde bzw. Ergebnisse in den Ortsteilen sowie untenstehend auch ein Link zum

Landesergebnis inklusive Briefwähler

Projekt ARA4kids will Bewusstsein für Nachhaltigkeit schärfen

Bei einer Flurreinigung, die in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, dem Burgenländischen Müllverband und der ARA am 15. April 2016 durchgeführt wurde, wurde im Zuge dieses Flurreinigungs-Aktionstages und eines Gewinnspieles in Form eines Mal-und Schreibwettbewerbs das Projekt ARA4kids in der Josef Reichl Naturparkschule St.Martin an der Raab vorgestellt. Nachdem die SchülerInnen mit Warnwesten und Greifzangen ausgestattet waren, starteten sie bei der Volksschule los. Begleitet wurden sie von Eltern, Großeltern und den Maskottchen Trennguru und Mülli. Auch der Burgenländische Müllverband unterstützte jede Klasse auf ihrer Route mit AbfallberaterInnen, die als Umweltexperten zur Verfügung standen. Nachdem die fleißigen Müllsammler sich beim Bauhof gestärkt hatten, überreichten die SchülerInnen der 4. Klasse bei der Pressekonferenz ihre Zeichnungen und legten ihre Gedanken zum Thema Mülltrennung… dar.

Der amtsführende Präsident des LSR Mag. Heinz Zitz unterstrich die Wichtigkeit, den SchülerInnen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfalltrennung und Vermeidung sowie Recycling zu vermitteln. Das Bewusstsein müsse weiter geschärft und in die Kinder- und Jugendarbeit eingebaut werden: „Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen kann gar nicht früh genug erlernt werden. Die Kinder von heute sind die Mülltrenner von morgen, deshalb verdient diese Initiative der ARA auch jede Unterstützung.“, betonte er. ARA Vorstand Werner Knausz verwies auf den hohen Nutzen der Mülltrennung für die Umwelt, der den Kindern nähergebracht werden müsse

Frühes Lernen verankert nachhaltig das verantwortungsvolle Denken und Handeln im Sinne der Erhaltung einer intakten Umwelt. ARA4kids setzt genau da an. Die Kinder erfahren dabei auch die Konsequenzen von richtigem oder falschem Handeln. Das Projekt bindet aber auch die LehrerInnen und Eltern in diesen Bewusstseinsbildungsprozess umfassend ein.
Jährlich 142 kg Verpackungen und Altpapier sammeln die BurgenländerInnen pro Kopf und sind damit ein Vorreiter bei der Mülltrennung. Das Land ist Qualitätssieger bei der Leichtverpackungssammlung und liegt mit einer jährlichen Sammelmenge von 26,7 kg pro Einwohner weit vorne, österreichweit sind es 17,2 kg. Auch die Fehlwurfquote ist mit 12 % gegenüber dem österreichweiten Wert von 16,2 % sehr gering.

Man kann stolz auf das Umweltbewusstsein der BurgenländerInnen sein, Umweltbildung fängt eben auf „Kindesbeinen“ an!

Eine Bienenwiese vor der Schule

Unsere  Blumen- und Bienenwiese vor der Josef Reichl Naturparkschule, die wir mit tatkräftiger Unterstützung der Schüler und Schülerinnen sowie der Gemeindebediensteten am 7. April 2016 auf der Schulliegenschaft angelegt haben, soll ein Ort sein, in dem alle blütenbesuchenden Insekten Nahrung finden können. „Wiese“ bedeutet hierbei, dass sie vom Menschen, heißt von uns angelegt und gepflegt wird, also kein natürlich gewachsenes Biotop ist. Die Pflege besteht darin, sie einmal im Jahr und zwar erst im Frühjahr, kurz vor dem Neuaustrieb, zu mähen, damit Insekten in den hohlen Stängeln überwintern können. Im Werkunterricht ist auch ein Insektenhotel in Arbeit, das dann in der Wiese Platz finden wird.

Unser Ziel ist es, mit der Bumen- und Bienenwiese einen Ort zu schaffen, der über einen längeren Zeitraum in sich stabil bleibt und hier eine große Anzahl verschiedener Blühpflanzen dauerhaft anzusiedeln. Die SchülerInnen sollen für die Vielfalt und Schönheit der Natur einerseits sensibilisiert werden, andererseits nachhaltig handeln lernen und erkennen, dass auch auf  kleineren Flächen, etwa im eigenen Hausgarten dieses Beispiel der Schule nachgeahmt werden kann.