Ein Naturparadies entstand durch die Anbindung zweier Altarme an die Raab!

Am 25. Juni 2016, um 9 Uhr trafen sich zahlreiche Naturfreunde im Gemeindeschutzgebiet St. Martin an der Raab in Welten-Hohenbrugg. Hier wurden im Frühjahr 2016 zwei Altarme an die Raab angebunden. Diese großartige Baumaßnahme von 1,7 Millionen Euro dient laut Ernst Mayer vom Burgenländischen Volksbildungswerk der ökologischen Rehabilitierung der Raab.

Naturparadies Raab

Über 300 Bäume und mehr als 400 Sträucher wurden an den Uferböschungen gepflanzt sowie eine sieben Hektar umfassende Bienenweide angelegt. Biologe Joachim Tajmel, Oskar Tiefenbach, Obmann des Naturschutzbundes, Vegetationsökologe Stefan Weiss und Robert Wahlhütter, Projektleiter der Bienenweiden, erläuterten bei einem Rundgang die Flora und Fauna des neu gestalteten und der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Naturraumes.

Klick zum ORF Beitrag!

Sowjetsoldaten in Oberwart beigesetzt

Die sterblichen Überreste von 38 Sowjetsoldaten wurden auf dem sogenannten Russenfriedhof am 24. Juni 2016, um 17 Uhr in Oberwart beigesetzt.

Die Soldaten waren in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs rund um Welten, einem Ortsteil von Sankt Martin an der Raab (Bezirk Jennersdorf) gefallen und in einem Massengrab verscharrt worden. Nach einem Hinweis einer heute 91-jährigen Zeitzeugin wurden die Gefallenen exhumiert. Am Freitagabend wurden 38 kleine Holzsärge, geschmückt mit jeweils zwei roten Nelken, auf dem Friedhof der Roten Armee in Oberwart beigesetzt. Auch Bürgermeister Franz Josef Kern, Vizebürgermeister Josef Jost, eine Abordnung des ÖKB Ortsverbandes und einige Gemeindebürger nahmen an der feierlichen Beisetzung teil.

Klick zum ORF Beitrag!

Herzliche Gratulation zur Oberschulrätin!

Frau Direktorin Claudia Kröpfl-Kögl wurde am 13. Juni 2016 in Oberschützen der Berufstitel Oberschulrätin verliehen. In seiner Laudatio würdigte der „Amtsführende Präsident des LSR Burgenland Mag. Hein Zitz“ unsere Direktorin als eine ausgezeichnete Pädagogin, die durch ihr profundes Fachwissen überzeugt. In ihrer Tätigkeit, sowohl als Klassenlehrerin, wie auch als Direktorin vereint sie Erfahrung und Kompetenzen. Dies dokumentiert sich in der Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, denen sie ihren persönlichen und eigenen Stempel aufzudrücken versuchte. Hervorzuheben ist ihre besondere Fähigkeit, auch die Partner der Schule, die Eltern und auch ihre Kollegen für ihre Ideen zu begeistern. Dies dokumentiert sich in der beispielhaften Mitarbeit der Eltern, die sie für die Mithilfe und die Mitgestaltung bei jeglichen schulischen Aktivitäten überzeugen kann. Die Arbeit im Bereich der Bildung ist ihre oberste Maxime. Die Schulqualität war ihr in allen von ihr geleiteten Schulen ein persönliches Anliegen. Es wäre müßig all ihre Fortbildungen und Lehrgänge aufzuzählen, die Leitung des Bereiches „Zeitgemäße Unterrichtsmethoden“ im Bereich des Regionalen Bildungsmanagements des Bezirkes Jennersdorf sind ihr ein persönliches, pädagogisches Anliegen. Für ihre Fächer- Schul- und Länderübergreifenden Projekte ist Frau Direktorin Claudia Kröpfl-Kögl weit über die Bezirksgrenzen bekannt.

Summa summarum, sieht Claudia Kröpfl-Kögl ihre schulische Arbeit nicht als Beruf, sondern als Berufung.

Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb 2016 in Rax-Ort

BR Günther Poglitsch konnte zum diesjährigen Bezirksbewerb in Rax-Ort zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Die Eröffnung und der Festakt wurden von der Stadtkapelle Jennersdorf feierlich umrahmt. Nach einem spannenden Wettkampf siegte in der Kategorie Bronze A die FF Eisenberg/Raab mit einer Löschangriffszeit von 36,53 Sekunden (Gesamtpunkte 413,09). Den 2. Platz belegte die FF Oberdrosen I. Die großartigen Leistungen des Abschnittes 6 rundete die FF St. Martin/Raab-Berg, trotz 20 Fehlerpunkte, mit dem 4. Platz ab. In der Kategorie Silber A siegte die FF St. Martin/Raab-Berg mit einer Zeit von 38,50 Sekunden (Gesamtpunkte 406,81) vor der FF Eisenberg/Raab und der FF Oberdrosen I. Den Parallelbewerb der 8 schnellsten Bewerbsgruppen gewann die FF Eisenberg/Raab mit der tollen Zeit von 31,86 Sekunden vor der FF Hirzenriegl I und der FF Oberdrosen.

Handy-Signatur

Ihre elektronische Unterschrift - Handy-Signatur

Per Mausklick können Sie schon heute rund um die Uhr Amtswege komfortabel von zu Hause aus erledigen, wie z.B.: der Besuch beim Finanzamt im Internet (FinanzOnline), Beantragung einer Strafregisterbescheinigung oder einer Meldebestätigung bis zur Anmeldung bei einem elektronischen Zustelldienst.

Damit Sie diese Services sicher über das Internet nutzen können, muss Ihre Identität auch in der elektronischen Welt eindeutig nachweisbar sein. Dafür benötigen Sie einen elektronischen Ausweis – die Handy-Signatur. Mit der Handy-Signatur können Sie sich nicht nur im Internet ausweisen – Sie können Ihre Anträge gleich direkt rechtsgültig elektronisch unterschreiben.

Eine vollständige Anwendungsübersicht finden sie online unter http://www.buergerkarte.at/anwendungen-handy.html

 

Verwendung

Bei Verwendung der Handy Signatur wird – analog zu E-Banking Lösungen der Banken – nach erfolgter Eingabe der Handynummer und einem Passwort ein Einmalcode in einem SMS übermittelt.

Die Eingabe dieses Einmalcodes in der jeweiligen Anwendung löst die qualifizierte elektronische Signatur aus. Die qualifizierte Signatur ist gleichwertig zur eigenhändigen Unterschrift nicht nur bei elektronischen Amtswegen, sondern auch in der Privatwirtschaft etwa beim elektronischen Unterzeichnen von Verträgen.

Weihe des neu errichteten Kriegerdenkmales in Oberdrosen

Am 05. Juni 2016 wurde das neu errichtete Kriegerdenkmal in Oberdrosen eingeweiht. Der Obmann des ÖKB-Ortsverbandes St. Martin/Raab Ernst BEDEK und Zugskommandant Karl DEUTSCH konnten zu dieser Einweihung zahlreiche Besucher und Ehrengäste begrüßen. Das Denkmal wurde mit einer Summe von cirka  22.000,--  Euro komplett neu errichtet. Finanzielle Unterstützung leisteten die Gemeinde, das Land Burgenland sowie die Ortsbevölkerung von Oberdrosen. Die Weihe erfolgte durch Pfarrer Martin Ralph KALU.

Altarmanbindung in Welten-Hohenbrugg ist fertig gestellt

Die Altarmanbindung der Raab in Welten-Hohenbrugg wurde Anfang Mai fertig gestellt. Im Zuge dieser Fertigstellung wurde nicht nur der Radweg auf einer Länge von ca 600 Meter im Bereich des Altarmes komplett saniert, sondern auch ein Fischaufstieg bei der Einmündung des Schwabenbaches in die Raab geschaffen. Es lohnt sich bei einem Ausflug mit dem Rad oder zu Fuß dieses großartige Projekt anzusehen.

Naturschutztag

Am 20.5.2016 besuchten alles SchülerInnen der Josef Reichl Naturparkschule das Naturschutzgebiet Altarm Raab, bewunderten den Fischaufstieg, lernten viel über Tiere, wie den Biber, den Eisvogel etc. und erkundeten das Naturschutzgebiet. Jedes Jahr veranstaltet der Naturschutzbund Steiermark einen Tag der besonderen Art. In Stationen erkunden die SchülerInnen Fauna und Flora der unmittelbaren Umgebung. Jede einzelne Klasse wählte nach Interesse ihre Wissensgebiete aus. Ein gelungener Tag ,bei dem natürlich auch der Naturschutz besondere Beachtung fand.